Voltasäule - der Vorgänger unserer heutigen Batterien
Der Vorläufer der heutigen Batterien ist die sogenannte "Volta-Säule", die 1800 von dem italienischen Physiker Alessandro Volta entwickelt wurde. Diese Erfindung gilt als die erste chemische Batterie und bestand aus übereinander geschichteten Schichten von Zink und Kupfer, getrennt durch Schichten von Salzwasser oder Säure. Die Volta-Säule erzeugte einen kontinuierlichen elektrischen Strom und legte den Grundstein für die Entwicklung moderner Batterien. Ein weiterer früher Vorläufer war die "Bagdad-Batterie", ein möglicherweise antikes Artefakt, das aus einem Tontopf, einem Eisenstab und einem Kupferzylinder besteht und möglicherweise zur Erzeugung von elektrischem Strom verwendet wurde.
Leclanché-Elemente sind es.
das Leclanché-Element
Der Vorläufer der heutigen Batterien ist die sogenannte "Bagdad-Batterie", die vermutlich aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. stammt und in der Nähe von Bagdad (im heutigen Irak) entdeckt wurde. Sie besteht aus einem Tontopf, der mit einem Eisenstift und einem Kupferstück ausgestattet ist. Es wird vermutet, dass diese Vorrichtung eine Art galvanische Zelle war, die elektrische Spannung erzeugen konnte.
Die moderne Batterie wurde allerdings maßgeblich durch Alessandro Volta im Jahr 1800 revolutioniert. Er entwickelte die erste praktische Batterie, die "Voltasche Säule", aus übereinander geschichteten Schichten von Zink und Kupfer, die durch ein leitendes Elektrolytmedium getrennt waren. Dieses Design legte den Grundstein für die Entwicklung der heutigen elektrochemischen Energiespeicher und stellte die Basis für zahlreiche Fortschritte in der Elektrotechnik und Elektronik dar.