Berlin - Eine breite Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine Ausweitung der sogenannten Mütterrente aus. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des "Stern" am Ende der vergangenen Woche. 69 Prozent der Bürger befürworten demnach die entsprechenden Pläne von Union und SPD, 27 Prozent meinen, ...

Kommentare

(22) raffaela · Dienstag um 17:18
Danke für deine Links. Zeigt also schon, dass heute mehr Hochschulreife absolviert wird. Kann mir schwer vorstellen, dass insgesamt die Kinder intelligenter geworden sind. Aber wenn sie ins Rentensystem einzahlen spielt es für die Gemeinschaft eh keine Rolle. Es bleibt abzuwarten, wie sich das alles entwickelt.
(21) Pontius · Dienstag um 17:08
der zu erwartenden Rente dann schlechter aussieht.
(20) Pontius · Dienstag um 17:06
@18 Der Anteil an unqualifizierten Menschen ist seit einige Zeit nahezu konstant: <link> Auch die Zahlen an Schulabgängern ohne Abschluss sind eher gefallen: <link> Das bedeutet natürlich nicht, dass diese früher dann weniger gearbeitet haben etc. - aber ich glaube die Anzahl an Erwerbsbiografien mit geringerer (aus)Bildung ist im Schnitt eher lückenhafter und damit bezüglich
(19) raffaela · Dienstag um 16:57
Wenn wir nun alle so hochqualifizierte Generationen haben, brauchen sich diese um ihre Altersvorsorge samt Zusatzvorsorge ja keine Gedanken machen. Insofern hast du recht.
(18) raffaela · Dienstag um 16:56
Natürlich waren das früher Studenten. Aber heute treibt man ja jeden ins Abi. Hab selbst solche Helikoptereltern in meinem Bekanntenkreis. Der Kerl oder das Mädchen muss studieren. 50 Nachhilfestunden in Mathe. Dort dies und dort jenes. Eine, die ich kenne, hatte gute mittlere Reife. Aber wollte Mami, dass mehr aus ihr wird. Jetzt ist sie 26 und jobt bei Mc Makler - ohne Ausbildung. Mir kanns egal sein, aber solche Fälle gibts heute zuhauf! Das THG Schopfheim hat in Sexta 3 Klassen!
(17) Pontius · Dienstag um 16:48
den heutigen.
(16) Pontius · Dienstag um 16:47
@14 Die Renten haben früher auch in vielen Fällen nicht gereicht, vor allem von Frauen - selbst als es noch etwas höhere Rentenniveaus gab. Und in diesem früher gab es ebenfalls Menschen, die erst mit 25 den Fulltimejob annehmen - in der Regel sind das wie heute auch Studenten. Diese zahlen übers Leben betrachtet durch einen höheren Lohn insgesamt mehr ein und haben dann im Rentenalter im Schnitt etwas mehr als diejenigen, welche schon früher zu arbeiten beginnen. Egal ob bei den Boomern oder
(15) raffaela · Dienstag um 08:32
Aber lassen wir das. Ich werde mich gerne eines Besseren belehren lassen. So wie ich das sehe, ist es eben aus der Sicht der Boomer - die heutige Generation sieht das anders und hätte gerne, dass die jetzigen Rentner weniger bekommen, sodass mehr übrig bleibt für sie. Ist ja auch ihr gutes Recht. (Und jetzt muss ich trotz Rente endlich anfangen zu arbeiten - auf gehts) :-)
(14) raffaela · Dienstag um 08:30
@10 Ich sehe das anders. Die Renten, die jetzt ausbezahlt werden, reichen ja schon nicht. Also was ging da schief? Und bis es deutlich weniger Rentenempfänger gibt, dauert es mindestens noch eine Generation. Nun, ich kenne einige, die erst mit 25 ihren ersten Fulltime-Job angetreten haben. Das sind, anders wie bei den Boomern, 8 Jahre weniger.
(13) raffaela · Dienstag um 08:26
@12 Mir hat der Staat die Zusatzvorsorge gehörig vermasselt. Ich würde niemandem raten , sich einer ProBAV anzuvertrauen. Hätte ich das Geld zur Seite oder unters Kopfkissen gelegt, wäre ich glücklicher. Aber klar, man soll und muss sich privat absichern. Ich sehe nur bei einem Mindestlohn oder knapp darüber wenig Spielraum für solche "Sicherheiten".
(12) thrasea · Dienstag um 08:14
@11 Richtig, den Lebensstandard kann man mit der gesetzlichen Rente alleine nicht halten. Aber wird das denn behauptet? "Der Teil der Wahrheit fällt leider oft hinten herunter." – Das sehe ich etwas anders. So lange schon, wirklich seit Jahrzehnten, wird auf die Wichtigkeit privater Zusatzvorsorge hingewiesen. Diese wird vom Staat nicht nur gefordert, sondern auch mit ordentlichen Zuschüssen gefördert. Insofern finde ich, du machst es dir mit deinem Kommentar mal wieder zu einfach.
(11) Polarlichter · Dienstag um 08:05
@10 Richtig, derart spricht die SPD auch von einer sicheren Rente. Die aber in keinster Weise mehr ausreicht dann das Leben zu bestreiten. Der Teil der Wahrheit fällt leider oft hinten herunter.
(10) Pontius · Dienstag um 08:02
@8 natürlich funktioniert das System auch dann. Wenn die Wirtschaft nicht wächst, dann wachsen die Löhne nicht undd amit die Renten ebenfalls nicht. Und wenn die Einnahmen sinken, dann werde die Ausgaben reduziert - sprich die Renten gekürzt. @9 Kinder zahlen erst ab 27 in die Rente ein? Das ist mir nicht bekannt .Oder hast du da etwas falsch verstanden?
(9) raffaela · Dienstag um 07:53
Ja @7 Ich kenne das Prinzip der Rentensäule. Das hat auch noch funktioniert, solange es 3-4 Kinder in der Familie gab und die Kinder vor dem 27 Lebensjahr in die Rente eingezahlt haben. Heutzutage sieht das etwas anders aus.
(8) Polarlichter · Dienstag um 07:51
@7 Das System funktioniert jedoch kaum noch, sofern Wirtschaft einknickt und der demographische Wandel so richtig Fahrt aufnimmt.
(7) Pontius · Dienstag um 07:49
@4 da die Rente ein Umlagesystem ist, müssen sie gar nicht für sich selbst einzahlen. Das machen dann ihre Kinder und Kindeskinder. Das ist jedoch nochmal ein ganz anderer Punkt.und zur privaten Vorsorge hast du selbst in #6 schon den Punkt getroffen.
(6) raffaela · Dienstag um 07:49
Leider werden viele AN es sich nicht leisten können, massiv zur Seite zu schaffen.
(5) Polarlichter · Dienstag um 07:45
Das Kernproblem ist im Grunde, dass man politischerseits dieses Kapitel einfach aussitzt. Anstatt Reformen zu tätigen, fährt man das Schiff frontal über Jahre langsam aber sich vor die Wand. Die jüngsten Generationen kann man nur wünschen, dass sie privat massiv zur Seite schaffen, denn sie selbst werden wohl kaum noch auf die Rente vertrauen können.
(4) raffaela · Dienstag um 07:35
@3 Hmmm...so ganz falsch liegst du nicht. Schlussendlich muss aus dem Bundeshaushalt der Steuerzahler aufkommen. Das betrifft dann alle. Die Rente gehört reformiert. Aber da will keiner ran. Fakt ist: Die jetztige Generation kann die Renteneinzahlungen für sich sicherlich nicht mehr leisten.
(3) Pontius · Dienstag um 07:23
@2 diese 5 Mrd gehören zu den versicherungsfremden Leistungen. Dafür sind die Renteneinzahlungen nicht gedacht und sollten stattdessen aus dem Bundeshaushalt kommen.
(2) raffaela · Dienstag um 07:16
Von welcher Plünderung redest du?
(1) Pontius · Dienstag um 07:15
Und wie sieht es, mit der Plünderung der Rentenkassen aus? Oder der fehlenden Anrechenbarkeit bei geringen Renten?
 
Suchbegriff