Feuer auf Tesla-Gelände in Rom: Ursache weiterhin ungeklärt
In einer dramatischen Nacht loderten auf dem Gelände eines Tesla-Händlers in Rom die Flammen hoch. Nach Angaben der italienischen Feuerwehr fielen insgesamt 17 Elektrofahrzeuge dem Feuer zum Opfer, viele davon stark in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem Vorfall hält sich die Spannung, denn die genaue Ursache für den Brand, der in den frühen Morgenstunden ausbrach und erst im Laufe des Tages unter Kontrolle gebracht werden konnte, ist bislang unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei Brandstiftung nicht ausgeschlossen wird, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet.
Eine brisante Reaktion kam prompt von Tesla-Gründer Elon Musk, der auf der Plattform X den Vorfall mit einem einzigen Wort kommentierte: "Terrorismus". Während die Spekulationen rund um die Ursachen des Brandes ins Kraut schießen, zeigt sich, dass die Emotionen um die Elektroautomarke immer wieder hochkochen. In letzter Zeit häuften sich Berichte von angezündeten Tesla-Fahrzeugen in den USA, initiiert aus Protest gegen Musks Rolle als kostensparender Berater der US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Auch in Berlin wurde vor kurzem über einen ähnlichen Vorfall berichtet, bei dem mehrere Fahrzeuge in Flammen aufgingen.
Die Rauchwolken aus Rom sind mittlerweile verflogen, doch die Debatte um die Sicherheit und die politischen Implikationen von Tesla bleibt in vollem Gange. Auf den sozialen Medien zirkulieren unterdessen Bilder der ausgebrannten Überreste der Fahrzeuge und zeugen von dem ernsten Ausmaß der Schäden. Die kommenden Tage werden zeigen, welche weiteren Entwicklungen sich aus den Ermittlungen ergeben und wie das Unternehmen Tesla mit diesen Herausforderungen umgehen wird.